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Außenalster

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Cap San Diego

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Rathausmarkt

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Binnenalster

Webcam der Hamburger Binnenalster

Geschichten, Zitate und Weisheiten über Hamburg:
 

 

"Hummel Hummel - Mors Mors" sagt der Hamburger
Hummel Hummel haben die Kinder immer dem Wasserträger "Hummel" zugerufen
und er hat dann Mors Mors (Arsch Arsch) geantwortet.


 

Aalsuppe ohne Aal?

Die Aalsuppe hat schon so manchen Nicht-Hamburger vor ein Rätsel gestellt
und zu verzweifelten Suchaktionen im Suppentopf geführt. Bei der Bezeichnung „Aalsuppe“
denkt man automatisch an einen leckeren Fischeintopf. Doch kostet der Gast die Suppe,
ist die Überraschung groß: nichts zu sehen vom Aal, geschweige denn zu schmecken.

 

Um die Verwirrung aufzulösen, muss man dem Ursprung
des Namens „Aalsuppe“ auf den Grund gehen.
Früher kam in diesen Eintopf „aalens was noch da is' “
und das waren meist Gemüse und Fleischknochen.
Verfeinert wurde das Ganze noch mit Backobst und Kräutern.

Um Beschwerden von Unwissenden vorzubeugen,
kommt heute ab und zu ein Stückchen Aal in die Suppe,
auch wenn es ursprünglich nicht hinein gehört.

 


Wichtige Wörter aus der Umgangssprache
 

angetütert
durch Alkoholgenuss einen Schwips haben und ein bisschen
dun sein.

bekakeln
etwas besprechen. Auch wenn das Wort vom plattdeutschen "kakeln" abgeleitet ist, was "gackern" bedeutet,
kann es sich dabei durchaus um sehr bedeutsame, z.B. Geld-oder Warengeschäfte betreffende Themen handeln.


Deern
die, Mädchen; häufig vorkommend in Wendungen wie lütte Deern, seute Deern oder
"Na mien Deern, wo geit?" (Na, mein Mädchen, wie geht's?)


Dösbaddel
der, Trottel, Dummkopf, unbeholfener Mensch.


He lücht!
wird bei Hafenrunfahrten den Passagieren oft von Arbeitern auf den Kais, Schiffen und Docks zugerufen.
Hintergrund für den auf hochdeutsch "Er lügt" lautenden Ausruf sind die oft übertriebenen und blumigen
Erklärungen zum Hafenalltag und zu Hamburg, die von den Schiffsführern der Rundfahrtflotte zur
Unterhaltung der Passagiere zum Besten gegeben werden.


lütt
klein


Moin
oder „Moin, moin“; trotz der Ähnlichkeit zu „Morgen“ hat diese in Norddeutschland
verbreitete Grußformel nichts mit der Tageszeit zu tun. Der Ursprung ist das friesische Wort moi (=schön, gut).
Ob man also einen „mojen Dag“, einen „mojen Mörgen“ und einen „mojen Avend“ wünschen möchte: „Moin“ passt zu jeder Uhrzeit.


seut
süß


suutsche
suutje, langsam, ruhig, bedächtig, also „Immer schön suutsche! Bloß nicht in Stress kommen!“

 

 

 

Zitate von Promis
 

Hans Albers
Heimat ist da, wo einer stirbt, nicht da, wo einer lebt.
Und wenn die Reihe mal an mir ist, dann soll es in Hamburg sein.


John Lennon (1940-1980)

„I might have been born in Liverpool – but I grew up in Hamburg.“
(Ich bin vielleicht in Liverpool geboren – aber aufgewachsen bin ich in Hamburg)

 

Tim Mälzer

„Die Straßen zeichnen Hamburg aus und nicht die Clubs.
Sich in irgendein Café setzen, mit dem Rad herumfahren oder viel mit dem Bus und der Bahn fahren.
Hamburg muss man als Ganzes sehen.“

 

Sylvie van der Vaart

„Hamburg ist die schönste Stadt Deutschlands, vielleicht sogar der Welt.
Jede Ecke hat ihre besondere Seite. Hamburg ist wie ein Märchen.“